Im unteren Bereich der Fibel ist die Oberfläche parallel zu den Rändern abgetieft, wobei sich innerhalb der Vertiefungen kleine rechteckige Vierecke abzeichnen. 2 Punktförmige Vertiefungen befinden sich zwischen den beiden oberen Durchbruchstellen. 2 kleine ehemals wohl dreieckige Fortsätze befinden sich auf der Oberseite der „Brezel“.
Nadelrast und Nadelhalter sind komplett erhalten und mitgegossen (Abstand: 1,05cm). Die Rückseite ist ausgefeilt.
Diese Fibel scheint Gussgleich zu 2 Stücken vom Ballhorner Feld / Paderborn zu sein. (vgl. K.+K. der Karolingerzeit S.365 Nr. VI.62 Zwei Peltafibeln).